AM ENDE ALLER STATIONEN

Wenige Tage vor Weihnachten bringt Orkan Xaver mit brachialer Wucht Deutschland zum Stillstand. Alina bricht trotz aller Warnungen zu ihrer Reise auf und strandet unfreiwillig am Bahnhof in Regensburg, an dem der Zugverkehr eingestellt wird. Mitten im Chaos der Menschenmassen stolpert sie in Musiker Arvid, der ihr Herz im Sturm erobert. Entschlossen, diesen atemberaubenden Mann zu verführen, lädt sie ihn ein, zusammen die fremde Stadt zu erkunden. Arvid ist wie von Sinnen. Wer ist diese wunderschöne Frau mit dem Mut einer Löwin? Der unglaublichen Anziehungskraft ausgeliefert, taucht er mit Alina im nächtlichen Regensburg unter. In einem Jazzclub zerfließen ihre bisherigen Leben in einem Rausch aus Musik und Verbundenheit. Arvid und Alina tauchen unter … im Auge des Orkans.


"Was du suchst, sucht dich." (Rumi)

Aus dem Text:
"Es ist wahr: Alina verunsichert mich, sie reißt etwas auf. Das Unzerstörbare und die Sicherheiten, alles zu wissen, über den eigenen Weg. Sie zerschlägt es. Meine Dämme brechen. Musik strömt aus allen Rissen. Alina ist meine Inspiration. Wie eine Figur aus dem Schattenreich trete ich ans Licht und nehme differente Facetten an mir wahr. Das Lied einer meiner liebsten Chanson-Sängerinnen schwebt durch meine Gedanken. Woher kommt es?
'Du glaubst, du stehst mitten im Leben, im Leben, doch dann trifft der Komet auf dein Land und setzt alles in Brand. Das ist die Liebe. Die Liebe. Zwei Seelen, zwei Herzen, ein Weg. Der Komet setzt dein Land in Brand. Das ist die Liebe. Die Liebe auf den ersten Blick.'
Ich knete meine Hände und räuspere mich. Verflucht, es gibt sie wirklich. Die Liebe auf den ersten Blick. Wer hätte das gedacht?"

 

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